Suchen Sie verlässliche, überprüfbare Daten zu susanne pfannendörfer? Nur wenige Primärquellen sind öffentlich – das erschwert klare Antworten.
Ich fasse belegbare Fakten zu Leben, Karriere und zur Verbindung mit Mehmet Scholl zusammen. Sie bekommen bestätigte Angaben zu Ehejahren und zum Sohn Lucas sowie praktische Tipps zur Quellenprüfung. Zunächst ein kompakter Fakten‑Überblick.
Auf einen Blick
- Bekannt als erste Ehefrau von Mehmet Scholl; öffentliche Wahrnehmung vorwiegend durch diese Verbindung.
- Ehejahre 1993–1996 (Scheidung Oktober 1996) — Angaben sind in Scholls Biografie/Wikipedia dokumentiert.
- Gemeinsamer Sohn Lucas; weitergehende familiäre Details öffentlich kaum belegbar.
- Geburtsdatum und beruflicher Werdegang sind in geprüften Quellen nicht verlässlich belegt.
- Prüftipps: zeitgenössische Pressearchive (1993–1996), Vereinsarchive und Wikidata als Ausgangspunkt nutzen; Primärquellen bevorzugen und Persönlichkeitsrechte beachten.
Kurzübersicht: Wichtige Fakten zu susanne pfannendörfer
Susanne Pfannendörfer ist überwiegend als die erste Ehefrau des ehemaligen Fußballprofis Mehmet Scholl bekannt. Verlässliche Quellen nennen die Ehejahre, das gemeinsame Kind und betonen ihr zurückgezogenes öffentliches Leben.
- geburtsdatum: nicht verlässlich öffentlich bestätigt
- bekannt durch: frühe Ehe mit Mehmet Scholl
- ehejahre: 1993 bis 1996, dokumentiert in der Biografie von Mehmet Scholl auf Wikipedia
- kind: Sohn Lucas (in Biografien als gemeinsamer Sohn genannt)
- aktueller status: weitgehend privat, kaum bestätigte öffentliche Angaben
- 1993: Heirat mit Mehmet Scholl
- 1996: Scheidung im Oktober 1996 laut gängigen Biografien
- seit 2000er: Name taucht hauptsächlich in retrospektiven Porträts auf
Frühes Leben und beruflicher Werdegang von susanne pfannendörfer
Die verfügbare Dokumentation zu Herkunft und beruflichem Werdegang von susanne pfannendörfer ist dünn. Viele Onlineprofile wiederholen dieselben Basisinformationen ohne Primärnachweis, weshalb Quellenkritik wichtig bleibt.
Herkunft und Ausbildung
Konkrete Angaben zu Geburtsort, Ausbildungsstationen oder akademischen Graden sind in den geprüften Quellen nicht zuverlässig belegt. Sekundäre Porträts sprechen von einer zurückgezogenen Person, die selten Interviews gibt. Redaktionen empfehlen, amtliche Register oder zeitgenössische Presseberichte zu prüfen, wenn genauere biografische Daten benötigt werden.
Berufliche Stationen, Rollen und öffentliche Tätigkeiten
Es existieren keine belastbaren Hinweise auf eine eigenständige, nachhaltige Medien- oder Berufskarriere von susanne pfannendörfer. Die meisten Erwähnungen beziehen sich auf ihre Verbindung zu Mehmet Scholl und auf einzelne Auftritte im Umfeld von Fußballveranstaltungen. Seriöse Profile raten, berufliche Aussagen nur zu nennen, wenn Primärquellen dies bestätigen.
Beziehungen und ihr Einfluss auf das öffentliche Profil von susanne pfannendörfer
Das öffentliche Interesse an susanne pfannendörfer resultiert primär aus der historischen Ehe mit Mehmet Scholl. Medienberichte ordnen ihr Profil überwiegend historisch ein und betonen die Grenzen zur Privatsphäre.
Ehe, Partnerschaften und familiäre Verbindungen
Nach übereinstimmenden Biografien war susanne pfannendörfer von 1993 bis 1996 mit Mehmet Scholl verheiratet. Aus dieser Ehe stammt ein Sohn, der in Profilen als Lucas genannt wird. Die Ehejahre und die Elternschaft sind in der Biografie von Mehmet Scholl auf Wikipedia dokumentiert. Weitergehende familiäre Details sind öffentlich kaum belegbar.
Mediale Wahrnehmung, Berichterstattung und Privatsphäre
Moderne Porträts beschreiben Pfannendörfer als zurückgezogen. Sekundäre Aggregatoren führen dieselben Basisfakten an, ohne neue Primärquellen beizusteuern. Ein Beispiel für eine solche sekundäre Zusammenfassung findet sich bei Magazinblick. Redaktionen sollten bei personenbezogenen Angaben Zurückhaltung üben und keine unbestätigten Wohnort‑ oder Intimdaten verbreiten.
Quellen und Methoden: So überprüft man biografische Fakten zu susanne pfannendörfer
Zur Verifikation empfehlen sich zeitgenössische Pressearchive aus den Jahren 1993–1996, Vereinsarchive (bei Verbindungen zum Profifußball) und, wenn möglich, amtliche Register. Sekundärseiten liefern Hinweise, ersetzen aber keine Primärquelle.
Für schnelle, prüfbare Hinweise nutzen Sie strukturierte Datenbanken wie Wikidata als Ausgangspunkt und folgen Sie den dort verlinkten Originalquellen. Beachten Sie das Persönlichkeitsrecht und veröffentlichen Sie keine unbestätigten privaten Details, besonders zu Minderjährigen.


